Wie kann ich meine Gefühle beeinflussen? – Die ultimative Anleitung – Teil1!

Wie kann ich meine Gefühle beherrschen?

Wie kann ich meine Gefühle beeinflussen?

Du weißt jetzt, dass deine Gefühle dich beeinflussen und du aus diesen Gefühlen heraus handelst! Wenn das Ganze jetzt interessant genug für dich ist, gibst du dich noch nicht zufrieden, du forschst weiter und suchst nach der ultimativen Anleitung, wie du deine Gefühle ideal beeinflussen kannst und diese möchte ich dir ebenfalls bieten. 😉

Es ist die ultimative Anleitung, die jeden glücklich macht und so auch dich. Bist du bereit, deine Gefühle zu beeinflussen? Wenn ja dann lese aufmerksam weiter, es wird spannend.

  • Was bewegt dich?
  • Welche Gefühle kommen grundsätzlich immer wieder auf?
  • Was denkst du jetzt in diesem Moment?
  • Wie fühlst du dich dabei?
  • Was hat dich veranlasst, deinen Gefühlen auf den Grund zu gehen?
  • Was wollen meine Gefühle mir mitteilen?
  • Kann ich meinen Gefühlen trauen?
  • Woher kommen meine Gefühle?

Setze dich bewusst mit jeder einzelnen Frage intensiv auseinander und schaue, warum dir gewisse Gefühle behagen und warum die negativen Gefühle bei dir überhand genommen haben.

Wie kann ich meine Gefühle beeinflussen? – Die ultimative Anleitung!

Wie kann ich jetzt meine Gefühle beeinflussen, geht das überhaupt? Manche sagen auch, sie wären ihren Gefühlen ausgeliefert, doch das ist nur so, weil sie sich nicht damit beschäftigen. Du kannst deine Gefühle sehr wohl beeinflussen und das ist auch gar nicht so schwer.

In erster Linie musst du dir einmal über deine Gefühle bewusst werden. Nachfolgend bekommst du Aufgaben, also eine ultimative Anleitung, wie du vorgehen kannst, um deine Gefühle zu beeinflussen.

Du hast ja verschiedene Gefühle in dir schlummern und rufst diese dann entsprechend ab. Es gibt sehr viele Gefühle, die in uns aufkommen und wir fühlen uns dann: 

aufgebracht bedrängt bedrückt beleidigt betroffen. Es gibt da noch mehr, doch ich glaube, du weißt jetzt, welche Gefühle du so empfindest, wenn mal alles nicht so läuft, wie vorgesehen.

Wenn du jedoch die Führung deiner positiven Gefühle überlässt, bist du eindeutig im Vorteil und kannst definitiv schneller handeln und deine Gefühle besser beeinflussen. Du fühlst dich dann:

Du  merkst schon beim Lesen, was sie in dir erzeugen. Einige Gefühle kennst du zu gut und diese werden sofort anschlagen, andere Gefühle, nach denen sehnst du dich, weißt aber noch nicht, wie du diese jemals erreichen kannst.

Doch deshalb liest du ja hier diesen Artikel, um dem Ganzen etwas näher zu kommen und die entsprechenden Tipps umzusetzen und somit deine Gefühle beeinflussen zu können. 

Merke dir mit Zufriedenheit und Selbstsicherheit begrüßt du alles ganz herzlich und du schaffst optimal deine Gefühle so auszurichten, wie sie dir zu Gute kommen.

Bedenke, es gibt immer einen Grund, weshalb du negative Gefühle in dir wahr nimmst oder positive Gefühle. Es hat etwas mit deiner Betrachtungsweise und deiner Wahrnehmung zu tun und du bestimmst, wie du etwas annimmst und dich darauf einstellst, es so für dich zu glauben.

  • 1.) Erkenne welche Gefühle in dir überwiegend aufkommen und schreibe alles auf, wie du dich gefühlt hast.
  • 2.) Mache dir dabei Stichpunkte zu jedem Gefühl. Welche Situation hat dir dieses Gefühl beschert?    

Wenn du jetzt einen sehr ruhigen Tag hinter dir hattest dann verfolge einmal einen kompletten Monat und gehe diesen Tag für Tag durch, schreibe immerzu alles auf, welche Gefühle du wahrgenommen hast.

Wenn du dich nicht so gut erinnern kannst, dann lege dir ab heute ein Tagebuch an, wo du deine Gefühle täglich hineinschreibst. Dieses Buch zeigt dir dann nicht nur schwarz auf weiß, wie du dich wann gefühlt hast, sondern dieses Buch hilft dir auch super gut deine Gedanken besser zu verstehen. 

  • 3.) Nehme dir immer genügend Zeit für diese Übung, weil du genau überlegen solltest, um deinen Gefühlen auf die Spur zu kommen.

Lege am besten eine feste Zeit fest, so dass du nicht auf die Idee kommst, es zu vergessen oder zu sagen, heute hatte ich keine Zeit dafür. 😉 Frage dich einmal:

  • 3.1.) Was hindert dich daran anders zu reagieren?
  • 3.2.)Was bringt dir das ein, wenn du dich immer auf die negativen Gefühle stützt?
  • 4.) Teile das Ganze einmal in negative Gefühle und positive Gefühle auf, also nehme dir am besten zwei große Blätter zur Hand und schreibe deine negativen Gefühle zum Beispiel in rot und deine positiven Gefühle in grün auf.

Jetzt hast du erst einmal einen kleinen Überblick, welche Gefühle dich so Tag täglich begleiten und aus welchem Anlass sie zustande kommen.

  • 5.) Diese schaust du dir jetzt ganz genau an und zählst einmal, welche Gefühle überwiegen.

Es kommt ganz darauf an, wie du lebst und wie aufmerksam du deinen Tag wahrnimmst. Es kann sein, dass sich überwiegend die negativen Gefühle bei dir heimisch fühlen, da du sie blitzartig abrufst und du immerzu wieder in die gleichen Situationen tappst, die dich wieder und wieder ärgern und du dennoch nichts daran änderst. Hier heißt es jetzt mehr als genau hinschauen und hinterfragen.

  • 6.) Hinterfrage:

     6.1. Wer oder was hat mich zu diesem Gefühl

            hinreißen lassen?

     6.2. Warum fühle ich gerade in der Situation so etwas?

     6.3. Welche Gedanken kommen gleichzeitig dabei auf, wenn ich an die Situation denke und was fühle ich dabei?

Du kommst so einfacher an die Wurzel deiner Gefühle und wirst schnell merken, warum bestimmte Gefühle sich bei dir wohl fühlen, obwohl diese Gefühle dich sehr belasten und unglücklich machen.

Erkenne, warum du gerade in diesem Moment negativ denkst und weswegen und dann gestehe dir ein, dass du selbst verantwortlich bist für deine Gefühle. Mache niemanden anders dafür verantwortlich, weil was du denkst, darüber entscheidest du ganz allein.

Du musst keinem Rechenschaft ablegen, außer dir selbst vielleicht. Du machst das für dich und du willst damit etwas erreichen, also denke dabei auch nur an dich und lerne dich besser kennen.

  • 7.) Nehme also die Situation an und erinnere dich daran, weshalb du so reagierst, wenn dich mal wieder negative Gefühle heimsuchen.
  • 8.) Durchbreche deine Muster, indem du dich jetzt einfach mal anders entscheidest und das Ganze ins Positive ziehst. Deine Überlegungen, die du zuvor aufgeschrieben hast werden dir dabei helfen, dich in gewissen Situationen anders zu entscheiden.

Nehme dir ruhig am Anfang einen kleinen Zettel mit, der dich daran erinnert, wie du deine schlechten Gefühle in positive Gefühle verwandelst. So drehst du dich nicht weiter im Kreis und deine schlechten Gefühle fliegen davon. Das wird dir sofort gut bekommen und nicht nur dir, sondern auch den Menschen, der um dich herum ist.

Du wirst auf der Stelle merken, wie der andere auf einmal ganz anders auf dich reagiert. Er wird vielleicht am Anfang noch etwas verwirrt sein, weil er dich nicht so kennt, doch er reagiert sicher, ganz sicher auch anders auf dich als zuvor.  

Alles hat damit zu tun, wie du dich gibst und was du ausstrahlst. Gehst du voller Wut und Ärger auf jemanden zu, wirst du selten erfahren, dass er besonnen dir gegenüber tritt. Es ändert sich ganz einfach rein gar nichts, weil du immer wieder die gleichen Gefühle in dir hervorrufst und du haargenau immerzu in gewissen Situationen negativ reagierst.

Doch wenn du dich etwas genauer beobachtest, bekommst du deine schlechten Gefühle schnell in den Griff und kannst diese umwandeln und dein Gegenüber freut sich auch noch darüber. 

  • 9.) Wandle deine negativen Gefühle in positive Gefühle um. Gehe dazu in Gedanken in das Gefühl hinein und stelle dir vor, wie die optimale Lösung für diese Situation für dich am besten ist.
  • 9.1) Also was wünschst du dir anstatt dem, was andauernd passiert?
  • 9.2) Wie soll dein Gegenüber sein und auf dich reagieren?
  • 9.3) Wie soll zu dir gesprochen werden?
  • 9.4) Wie sprichst du? Achte dabei grundsätzlich auf den Ton, wie du etwas sagst und natürlich auch was.

Alles, was du aussendest kommt zu dir zurück in irgendeiner Weise. Deshalb rate ich dir, denke nie schlecht über jemanden, egal, was er dir angetan hat, denn du durchlebst diese Gefühle und hast diese schlechten Gedanken in deinem Kopf sitzen.

Du zerbrichst dir unnötig deinen Kopf um Dinge, mit denen du die anderen nicht ärgern kannst, nur dich selbst. Bemerke, wie dumm es doch ist, sich selbst so zu schaden und denke anders und dann kommen auch andere Gefühle in dir auf.

Wut und Prass stärken dich nicht, sie schwächen dich umso mehr und deine Gefühle werden immer negativer ausfallen.

Jetzt hast du die Möglichkeit dich zu entscheiden und dich ganz bewusst mit deinen Gefühlen zu befassen oder du belässt einfach alles so, doch dann werden sich weiter die negativen Gefühle bei dir sehr wohl fühlen.

Wenn du dich doch dafür entscheidest und du deine Gefühle besser kennen lernen möchtest, dann achte auf meinen nächsten Artikel, denn da geht es weiter mit: Wie kann ich meine Gefühle beeinflussen?

Wie hat dir der Artikel gefallen? Hast du noch Fragen, Kritik oder willst du einfach nur mal ein Lob loswerden? Nur zu, kommentiere den Artikel und verrate uns, wie dich deine Gefühle beeinflussen.

Teile den Artikel und gebe anderen die Möglichkeit davon zu erfahren und fühle dich dabei großartig. Ich freue mich auf dein Feedback hier, wie auch auf meiner Facebookseite

Danke für deine Aufmerksamkeit und dein Vertrauen, sowie für das Lesen von: Wie kann ich meine Gefühle beeinflussen? – Die ultimative Anleitung – Teil1!

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